Von Gastronomen, für Gastronomen
Tippale kommt nicht aus einem Konferenzraum.
Tippale ist aus dem echten Gastronomieumfeld entstanden - aus Schichten, Abrechnungen, Bestellungen und den vielen kleinen Aufgaben, die jeden Tag zusammenkommen.
01Aus der Praxis entstanden
Wer selbst einen Gastronomiebetrieb führt, kennt die Realität: Dienstpläne werden an einem Ort erstellt, Nachrichten laufen über WhatsApp, Belege liegen in verschiedenen Ordnern und wichtige Zahlen müssen mehrfach übertragen werden. Genau diese Reibung war der Ausgangspunkt für Tippale.
02Warum Tippale
Die Idee war nicht, noch ein einzelnes Werkzeug zu bauen. Es sollte ein verbundenes System entstehen, in dem Team, Zeiterfassung, Trinkgeld, Lohn, Einkauf und Buchhaltung mit denselben Informationen arbeiten. Weniger Doppelerfassung, weniger Suchen und mehr Zeit für Gäste und Team.
03Was uns anders macht
Tippale wird aus Sicht der Gastronomie entwickelt - nicht von oben herab. Funktionen beginnen mit einem echten betrieblichen Bedarf und müssen sich im Alltag bewähren: verständlich für Mitarbeitende, verlässlich für Führungskräfte und transparent für Inhaberinnen und Inhaber.
04Für Betriebe in Deutschland gebaut
Deutsche Lohnabläufe, GoBD-orientierte Prozesse, DATEV-Exporte und MwSt-Auswertungen sind kein nachträglicher Zusatz. Sie gehören zum Fundament einer Plattform, die den betrieblichen Alltag in Deutschland wirklich abbilden soll.
Tippale begann mit dem Wunsch nach fairer, transparenter Trinkgeldverteilung. Heute verbindet die Plattform weit mehr - mit demselben Anspruch: Gastronomie einfacher, klarer und menschlicher zu machen.